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Campussaal Betriebs AG
Gemeindehaus
CH-5210 Windisch
Tel. 056 460 09 61
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Den Campus Saal braucht es, weil...
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| Ich freue mich, wenn der Schweizer Unternehmer-Innovationspreis 2011 im Campus Saal übergeben wird. |
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Rolf Alder Stadtammann Brugg |
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| Am 11. Dezember 2001 hat der Grosse Rat des Kantons Aargau entschieden, die Fachhochschule in Brugg-Windisch zu konzentrieren. - Ein Freudentag für die beiden Zentrumsgemeinden und die Region! Diese einmalige Chance wurde von allen Beteiligten gepackt, und heute stehen wir nach einer intensiven Planungsphase unmittelbar vor der Realisierung der Campusbauten, welche den bestehenden Bildungsstandort der ehemaligen Höheren Technischen Lehranstalt (HTL) mehr als verdoppeln. Brugg-Windisch - mit Sitz der Leitung der Fachhochschule Nordwestschweiz - wird zum grössten Standort neben Basel, Muttenz, Solothurn und Olten. Gerade deshalb ist der geplante Campussaal von grosser Bedeutung für die Entwicklung des Hochschulstandortes im Zentrum des Kantons Aargau. Die Bevölkerung, die Wirtschaft , das Gewerbe der Stadt und der Region Brugg werden von den kulturellen Veranstaltungen, den Bildungsaktivitäten sowie Messen und Kongressen in einem hohen Mass profitieren. Also, setzen wir ein Zeichen gegenüber dem Kanton und sprechen den Kredit für den Bau des Campussaals als dauerhaften Beitrag an die Fachhochschule Nordwestschweiz. |
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Susanne Keller Präsidentin Einwohnerrat Windisch |
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| Ich möchte keinen ausgestorbenen Hinterhof am Abend, an den Wochenenden und während den Semesterferien, wenn viele der 3000 Studenten und 1000 Angestellten der FHNW an ihre Wohnorte zurückgekehrt sind. Der Saal bringt Leben in den Campus. |
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| Weil dies ein wichtiger Schritt für eine zukunftsgerichtete Entwicklung der Region Brugg ist. |
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Willi Wengi Präsident FDP Brugg, Einwohnerrat und Mitglied der Finanzkommission |
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der Saal ein sehr wichtiger Bestandteil des FHNW ist und wir das grosse Engagement und Geld, das wir bereits für den Hochschulstandort Brugg-Windisch gebracht haben, nicht verlieren wollen. - Wir uns auch zu unserer und der Zukunft unserer Kinder bekennen. - Wir unser Gesicht und unseren Ruf im Kanton ins rechte Licht rücken und ein Zeichen für unsere Region setzen können. - Die Risiken und die finanzielle Belastung tragbar sind. - Der Saal uns, unter dem Strich, mehr bringt als kostet. |
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| Weil das aargauische Symphonieorchester (ASO) zukünftig nicht nur in Aarau und Baden, sondern auch in Brugg spielen wird. |
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| Ich freue mich, wenn ich im Jahre 2023 meinen Lap Top während der Jugendfachtagung zum Thema Das Menschenrecht Wasser im Campus Saal andocken kann ! |
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Anton Lauber ehem. Einwohnerrat (FDP) Brugg |
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| Weil dies der richtige Zukunftsentscheid für die Wirtschaftsregion Brugg ist und bedeutende Arbeitsplätze sichert. |
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| Weil in das Zentrum einer starken Region ein starker Saal für kulturelle Veranstaltungen gehört. |
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Dieter Egli Grossrat SP Windisch |
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| Ich bin für den Campussaal, weil die Region Brugg sich besser in Szene setzen muss, wenn sie nicht zwischen Baden und Aarau untergehen will. Eine Region wird eher wahrgenommen, wenn sie auch Orte bietet für Delegiertenversammlungen, Kongresse, Fachmessen oder andere nationale/internationale Veranstaltungen. Dieser Faktor spielt bei Standort-Entscheidungen der Wirtschaft eine nicht zu unterschätzende Rolle. Investieren wir also in die Zukunft des Standortes Brugg-Windisch! |
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Dr. Christoph, Dr. Hans und Lucia Tschupp
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| Brugger zeigen Mut. Wenn man in die Vergangenheit zurückblickt, begegnet man einige Male einer Stadt Brugg, die Mut und Weitsicht bewiesen hat. Manchmal brauchte es auch etwas Druck von Aussen. Die weit über unsere Grenzen bekannte Lateinschule hat Brugg einiges gekostet, durch finanzielle Unterstützung wurde der Zugang zur Schulbildung auch ärmeren Kreisen ermöglicht. Trotz etlichem Widerstand aus der Bevölkerung wurde der Bau der Eisenbahn über Brugger Boden unterstützt, was einen wirtschaftlichen Aufschwung der Region bewirkte. Als Pioniertat kann der Bau des ersten kommunalen Elektrizitätswerks im Aargau bezeichnet werden. Dies war mit hohen finanziellen Kosten verbunden, veränderte aber das Leben der Bevölkerung und förderte die Industrialisierung und damit die wirtschaftliche Prosperität. Heute hat Brugg die einmalige Chance, dass die Fachhochschule von vier Kantonen auf dem Gebiet Brugg-Windisch
erstellt wird. Eine grosszügige Schule braucht auch ein grosszügiges Umfeld. Wenn Brugg, als Bezirk und Bezirkshauptort, nicht an Einfluss und Gewicht verlieren will, müssen wir die Möglichkeit schaffen, grössere Anlässe veranstalten zu können. Dazu braucht es einen angemessenen Saal. Nicht nur Brugg, auch die Region und die Vereine werden davon profitieren. Sind wir doch mutig und geben dem Stadtrat die Möglichkeit diesen Saal zu realisieren. Mit einem JA unterstützen wir ein Projekt mit grosser nachhaltiger Wirkung! |
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| Der Campussaal wird neuen Schwung, neue Impulse in die Region und ins Zentrum bringen. Campus auch als Abkürzung von: Kam und pushte. |
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Felix Fedier, Schinznach Bad
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| Seit rund 35 Jahren in der Region tätig und wohnhaft - ist für mich der Campussaal obligatorisch.
Diese Chance müssen die Brugger und Windischer packen: die wirtschaftliche Entwicklung, die Bereicherung des Kulturlebens und die zukunftsorientierte Profilierung der Region werden den Einsatz um ein Vielfaches zurückzahlen. |
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Franz Holliger Präsident CVP |
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| Weil dann der Parteitag der CVP Schweiz endlich vor meiner Haustür stattfinden kann. |
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H.P. Scheiwiler Gemeindeammann Windisch |
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| Warum braucht es einen Campussaal? Wir kennen es von der bisherigen Fachhochschule, dass ein Schulbetrieb eine entsprechende Aula benötigt. Diese Aula kann auch für andere Veranstaltungen genutzt werden, was bisher auch intensiv erfolgt ist, auch von örtlichen Organisationen. Wenn hier der Hauptsitz der Nordwestschweiz installiert ist, kann sicher erwartet werden,
dass intensivere Nutzungen für vielerlei Veranstaltungen erfolgen werden. Zusammen mit andern nationalen und internationalen Institutionen der Region wird sich hier ganz sicher eine sogenannte Schaltbühne installieren. Wenn diese Bühne noch kulturell und kongressmässig genutzt und entwickelt werden kann, bietet sich ein enormer Bekanntheitsgrad für unsere Gemeinde und Region an. Zudem fehlt ja bekanntlich in Brugg/Windisch ein zweckmässiger Saal. Mit der Installation eines Campussaals bietet sich nun für uns die einmalige Chance, im Zentrum ein dauerndes Leben zu entwickeln und nicht nur ein monotones Schulungszentrum mit toten Zeiten während den Studienferien. Der Campussaal ist das eigentliche Herzstück innerhalb dieses bedeutungsvollen Bildungzentrums und bringt kulturellen Nutzen für Windisch und die Region mit einem nicht zu unterschätzenden wirtschaftlichen Einfluss. |
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| Weil der FH Campus mit 1000 Arbeitsplätzen der grösste Arbeitgeber in der Region Brugg wird. |
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Johann Ritzinger Sportausbildungszentrum Mülimatt, Projektsteuerung |
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| Den Campus Saal braucht es, weil der Campus Saal der nächste ergänzende und optimale Baustein zum Motor Vision Mitte nach dem Start des Sportausbildungszentrum Mülimatt sein wird. Freuen wir uns und packen es an. Deshalb kann es nur eine JA Stimme für die Wirtschaft, den Sport, die Kultur und die Jugend der Zukunft von Brugg und Windisch über die Region hinaus geben. |
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| Damit lebende Kultur für Jung und Alt entstehen kann. |
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| Das neue Credo: Brugg, wo sich vieles bewegt. Brugg kann mit dem Campussaal seine Position als Zentrumsgemeinde weiter ausbauen. Die Vorlage bietet die einmalige Gelegenheit, einen weiteren kulturellen Lichtblick zu setzen, der weit über die Kantonsgrenzen hinaus strahlen wird. Ausserdem verfügt der Campussaal über Raum für Tagungen, Ausstellungen und gesellschaftliche Anlässe. Die Stadt Brugg darf den Mut haben, die Zukunft aktiv zu gestalten und nicht zu warten, bis ihr etwas in den Schoss fällt. |
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| Weil er beide Gemeinden auf ein gemeinsames Ziel führt, das über die Zukunft unserer Region entscheidet. |
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| Weil ich gerne in einer Region lebe, in der Wissen generiert wird. |
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| Für mich ist wichtig, dass mit dem Campussaal das neue Stück Stadt einen Mittelpunkt bekommt. |
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| Als Windischer Unternehmer und Steuerzahler liegt mir das Wohl und die Entwicklung unserer Gemeinde sehr am Herzen. Mit dieser Bildungsstätte von nationaler Bedeutung wird unsere Gemeinde profitieren. Sie wird wirtschaftlichen Mehrwert generieren. Infrastrukturen wie Verkehrswege für Fussgänger, Velo- als auch Autofahrer sind bereits in Realisation. Das Kultur- und Freizeitangebot wird erhöht. Kurzum: Attraktiver! Daraus wird sich auch eine steuerliche Verbesserung unserer heutigen Situation ergeben. Und nun soll auch noch in einen Campussaal investiert werden? Ja!!! Denn wir bekommen einen Anteil im Wert von 4 Millionen, ohne dass wir einen einzigen Franken in die Finger nehmen! Die Reduktion der Kanalisationsanschlussgebühren kommt mit oder ohne Saal auf uns zu, da sonst die Abwasserkasse überfinanziert wäre, und das ist rechtlich nicht erlaubt. Auf der anderen Seite ist eine Defizitgarantie von maximal 100`000.- Franken pro Jahr zu gewähren. Ich bin überzeugt, dass mit einem inovativen Betreiber, mit Hilfe des Fördervereins und der Wirtschaft, der Betrieb des Campussaales kostendeckend oder sogar gewinnbringend geführt werden kann. Packen wir es an! Diese Chance kommt nicht zweimal! |
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| Weil ich es wichtig finde, dass ein schweizerischer Parteitag in Brugg-Windisch stattfinden kann. |
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Max Zeier Präsident Schulvorstand,
Berufs- und Weiterbildungszentrum Brugg (BWZ) |
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| Ein Fachhochschul-Campus ohne Campussaal?
Unmöglich und undenkbar auch für das Berufs- und Weiterbildungszentrum Brugg (BWZ).
Was sind unsere Beweggründe: Das BWZ Brugg, mit der Abteilung Wirtschaft (KV) ab 2009 in unmittelbarer Nähe zum Campus, wird diese Saalmöglichkeit jährlich mehrmals nutzen, u.a. für die Durchführung der Diplomfeiern mit jeweils mehr als 500 Teilnehmern, für Elternabende, für die Berufsabende etc.). Die bisherigen Ausweichmöglichkeiten waren mehr als unbefriedigend und das BWZ ist auf diese Nutzungsmöglichkeit angewiesen. Mit einer breitabgestützten Trägerschaft setzt die Region Brugg/Windisch ein weiteres Zeichen, dass sie hinter der Realisierung des FHNW-Standortes steht. Das BWZ Brugg ist zuversichtlich, dass die Stimmberechtigten der Gemeinden Brugg und Windisch dies mit einem überzeugenden JA an der Urne bekräftigen werden. Deshalb unterstützen wir die Realisierung dieses Projekts mit dem Beitritt zum Förderverein Por Campus Saal und der Leistung eines namhaften Unterstützungsbeitrages von CHF 10'000. Zusätzlich haben wir als zukünftiger Nutzer des Campussaals beschlossen, eine auf 5 Jahren beschränkte Defizitgarantie von jährlich CHF 20'000, zu leisten. |
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Peter Vismara Einwohnerrat FDP Windisch |
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nur mit und durch den geplanten Campus Saal der Campus Brugg-Windisch die nötige Stärke und Ausstrahlung erhält, damit in Windisch, Brugg und in der Region eine nachhaltig wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Entwicklung sich fortsetzen kann - die Schaffung von insgesamt rund 1000 Arbeitsplätzen am Bildungsstandort / Campus erhebliche Chancen bietet - neuer Wohnraum entstehen und gebraucht werden kann und sich neue Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe ansiedeln werden - eine substanzielle Steigerung bei den Steuereinahmen möglich sein wird, was speziell für Windisch wichtig und notwendig ist |
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Prof. Dr. Richard Bührer FHNW |
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| Ein Saal ist ein Ort, wo Menschen sich treffen und versammeln, wo Gedanken präsentiert und ausgetauscht, wo Feste gefeiert werden. Ein Campus ist ein Ort, wo Menschen, Studierende und Dozierende, mit Lehre und Forschung neue Gedanken erarbeiten und weitergeben, und wo die erreichten Resultate gewürdigt und gefeiert werden. Ein Campussaal, es ist offensichtlich, ist das verbindende Element von Menschen, Bürgerinnen und Bürgern und der Hochschule. Der Campussaal bietet eine hervorragende Plattform für kulturelle Angebote, für Ausstellungen, für Anlässe von Firmen und Vereinen der näheren und weiteren Umgebung sowie für Veranstaltungen der Gemeinden. Für die Fachhochschule Nordwestschweiz eignet sich der Campussaal für grosse Lehrveranstaltungen, für Tagungen und Seminare, Informationsveranstaltungen und Diplomfeiern. Genau solche Veranstaltungen haben grosse Wahrnehmung in der Öffentlichkeit und sorgen dafür, dass der Name von Brugg und Windisch sowie der Fachhochschule Nordwestschweiz über die Region hinaus zum Markenzeichen wird. |
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| Weil damit die Vision Mitte nicht zum Vakuum Mitte wird. |
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